Auf unsere Visionen kommt es jetzt an

1920 1282 Elisabeth Karsten

Wir sind die Architekten und Konstrukteure für ein neues Bewusstsein. Unsere aktuellen Visionen beinhalten den Bauplan für unsere allernächste Zukunft. Derzeit wird die Welt noch von den Auswirkungen der deklarierten Covid19 Pandemie beherrscht. An vielen Orten sitzen die Menschen zuhause und fragen sich im Angesicht ihrer ungewohnten Situation: wo wird all dies hinführen?

Und da sich das verstärkt, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken – im Schlechten, wie im Guten – bin ich unbedingt dafür, dass wir gute Visionen unserer Zukunft schaffen und schüren. Egal, was gerade im Außen geschieht.

fröhlicher bauarbeiterDenn die Flut aus echten und falschen Informationen – zum Teil in derselben Nachricht verpackt – wächst stetig. Und es wird dauern, bis die echte Wahrheit ans Licht kommt. Bis wir all das durchfühlen und durchschauen, nimmt die Verwirrung unaufhaltsam zu. Doch dürfen wir dieser Verwirrung nicht völlig erliegen.

Wir müssen uns unserer Menschenwürde wirklich bewusst werden

Es kann sogar sein, dass wir aktiver werden müssen, als je zuvor. Wenn wir wollen, dass sich statt der gegenwärtig in den Mainstream-Medien geschürten Angst und Kontrolle, der gesunde Menschenverstand und das Bewusstsein über unsere Menschenwürde durchsetzen, reicht es vielleicht auf Dauer nicht, nur stumm den Meinungskrieg in den verschiedenen Medien zu verfolgen. Dann müssen wir laut werden und handeln – jeder von uns und miteinander… Einige der zu erlösenden Schattenseiten unserer Situation habe ich in meinem letzten Blog beleuchtet. Hier möchte ich einen Blick auf das Lichtpotential werfen!

Paradoxerweise kommen wir uns durch die Elektronik näher

Viele genießen die Situation auch: Zuhause und unserem eigenen Rhythmus gemäß arbeiten zu können und keine Zeit mit pendeln zu verlieren. Wir jonglieren das Arbeiten zuhause, Haushalt und Familie. Dabei machen wir die erstaunliche  Erfahrung, dass die Koordination unterschiedlicher Bedürfnisse durchaus zum Wohle aller möglich ist. Die Elektronik macht den Kontakt mit entfernten Verwandten und Freunden möglich und es ist ein erhöhtes Bedürfnis da, sich zu verbinden. So entsteht eine überraschende Nähe über tausende Kilometer hinweg.

Und so finden sich auch neue Kontakte: jetzt sind online Videochats und Videokonferenzen ein neuer Einstieg in Bekanntschaften, die dann irgendwann offline fortgesetzt werden können. Spanien, dass uns einige Zeit an Quarantäne voraus ist und auch heftigere Restriktionen hat, erfreut sich zumindest eines Booms im online Dating…

Aber auch lokal entsteht eine neue Nähe: Nachbarn kümmern sich umeinander und beim Einkaufen, an der Bushaltestelle oder im Park bemühen sich alle, freundlich und geduldig die Abstandsregeln einzuhalten. Und trotz der physischen Entfernung sind sich die Herzen oft dank eines verständnisvollen Blicks oder eines freundlichen Lächelns näher. Vorher stand man nebeneinander, aber würdigte sich keines Blickes. Natürlich ist das noch nicht immer und überall so, aber deutlich mehr als je zuvor!

Was uns vorher selbstverständlich war, wertschätzen wir jetzt

Wenn wir einander jetzt umarmen können, ist das etwas Besonderes und wird entsprechend gewürdigt und genossen. Und überall sind Menschen freundlicher zueinander als je zuvor.

Wir verabschieden uns auch gerade von unserer alten Selbstverständlichkeit im Umgang mit Ärzten,  Krankenschwestern, Supermarktangestellten, Lieferdienstangestellten, Lehrern, Kindergärtnern, Postbeamten, Müllmännern und Feuerwehrleuten…um nur einige zu nennen. Ihr beherztes Tun hat uns unseren bisherigen Lebensstil ermöglicht hat und jetzt erst Recht wichtig geworden ist.

Was unmöglich schien, wird Wirklichkeit

Wir freuen uns an der saubereren Luft und dass der Verkehr weniger geworden ist. In Nordindien ist nach Jahrzehnten von Smog der Himmel wieder so klar, dass man den Himalaya in der Ferne sehen kann. In vielen Städten wagen sich Tiere wieder auf die Straße und Delfine wieder näher an besiedelte Küstenregionen.

Und wir staunen über die konstruktive Kreativität, die gerade vielfältig ihren Ausdruck findet. Nicht nur die vielen witzigen Cartoons. Es gibt auch kluge soziale Ideen, wie z.B. Gutscheine für Restaurants und Gabenzäune für Obdachlose und auch jede Menge Kreativität im virtuellen Raum: Chöre singen zuhause allein und gemeinsam online, ein Musical ist entstanden – und jeden Tag kommt etwas großartiges Neues dazu!

Statt zurück zum Alten, vorwärts in etwas Neues

Bisher möchte keiner, mit dem ich gesprochen habe, zurück zum Alten „wie es vorher war“. Ich glaube, diese Schwelle ist ohnehin längst überschritten. Doch wie soll das Neue aussehen? Weil wir in  unsicheren Momenten oft dazu neigen, uns bedrückende Szenarien auszumalen, möchte ich dem hiermit andere Bilder entgegensetzen. Bilder, die uns Mut machen können und vielleicht helfen, nicht alte Horrorbilder aus dem kollektiven Unbewussten heraufzubeschwören, die ich hier gar nicht erst konkret benennen will. Denn mit diesem Blick trüben wir unsere Wahrnehmung des positiven Potentials, das dieser Situation inne wohnt:

Eine alte Vision hat eine neue Chance

Tatsächlich glaube ich, dass wir eine Riesenchance zur massiven Veränderung zum Wohle aller haben. Kurzfristig, mittelfristig und langfristig. Ich habe eine Liste mit all den Dingen gemacht, die mir dazu in den Sinn kamen. Wann und ob sie Wirklichkeit werden, liegt an uns

als Gemeinschaft der Erdenbewohner. Wie nahe und verbunden wir uns alle wirklich sind, zeigt uns gerade die Pandemie. Auch wenn manche jetzt aus Angst mit Abgrenzung und Rassismus reagieren mögen… So wissen doch die meisten von uns, dass das genau nicht die Lösung ist. Sondern ein neues bewusstes und gesundes Miteinander – mit anderen Menschen und unserer Umwelt. Das war bisher reine Utopie, doch jetzt reichert sie immer mehr Wirklichkeitspotential an.

Es geht um Ganzheitlichkeit im Innen und Außen

Was immer geschehen will ist maßgeblich davon abhängig wie viele von uns mitmachen. Folgen wir dem Angst- und Machtgesteuerten Handeln der einen? Oder folgen wir dem bewussten und weisen Handeln der anderen? Und wie erkennen wir den Unterschied? Können wir unserem Gefühl vertrauen? Unserer Herzensvision? Ich glaube das unbedingt.

Alle Menschen können mit einander, mit der Umwelt und  der Natur, gesund, in Fülle und Freiheit und in Frieden leben!

Warum? Weil die allermeisten Menschen genau das wollen. Auch wenn wir – noch – nicht wissen, wie das geht. Aber wir lernen ja schnell…wie wir gerade sehen. Und wie das Ganze im Detail aussehen kann, wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Aber ich möchte hier schon mal ein paar „Puzzleteile“ zu diesen zu verwirklichenden Zukunftsbildern liefern, um die Visionen zu entfachen!

Visionen, die Lust auf Zukunft machen

Mir ist an dieser Stelle wichtig zu sagen, dass diese Visionen keineswegs nur „Science Fiction“ sind. Viele dieser Dinge gab es oder gibt es bereits in unserer Welt. Sie sind nur gerade noch nicht Teil unserer allgemeinen Wirklichkeit. Doch wir können sie dazu machen! Teilweise müssen sie nur weiter entwickelt und optimiert werden und das kann – wenn der Bedarf groß genug ist – sehr schnell gehen.

Ich habe außerdem mal gehört, dass das Militär in vielen Ländern über Technologien verfügt, die unseren üblichen um 100-150 Jahre voraus sind. Hinzu kommt, dass es längst auch viele unterdrückte Patente genialer Erfindungen gibt. Von Antrieben und Energienutzung  freier Energie bis hin zu Technologien, die unsere Gesundheit und die unserer Umwelt fördern, statt ihr – wie bisher – zu schaden. Doch waren diese in der Herstellung und Wartung zu günstig. Es ließ sich keine Abhängigkeiten damit schaffen,  also auch kein Geld damit verdienen und so wurden sie für den Markt nicht erlaubt. Doch auch das kann sich ändern…

Die Liste der Visionen ist dynamisch und wachstumsfreudig

Im Übrigen ist die Liste  keineswegs vollständig – und darf gerne nach Belieben ergänzt werden. Wo ich konnte, habe ich Links hinzugefügt, um die Vision zu illustrieren.

Die Reihenfolge der Visionen entsprang meinem Schreibfluss und ist keineswegs nach Prioritäten geordnet. Es hängt ja eh alles mit allem zusammen. Womit wir anfangen ist viel weniger wichtig, als dass wir es tun.

Wer weiteres vorschlagen möchte, kann mir gerne eine Email schreiben und ich ergänze diesen Blogartikel entsprechend!

Wir würdigen Begegnung und Gemeinschaft: Verbindung ist wichtiger als Trennung

Viele von uns freuen sich wieder darauf, andere zu umarmen, mit ihnen zu tanzen und zu feiern. Das sogenannte „Kuschel-Hormon“ Oxytocin, das menschliche Bindungen stabilisiert, wird vor allem bei liebevollem Körperkontakt freigesetzt. Kein Wunder, dass für viele Menschen gesunder Körperkontakt ein Grundbedürfnis ist, wie schlafen oder essen. Es geht eine Weile ohne, aber langfristiger Mangel kann krank machen. Aus meiner Sicht ist das einer der traurigen Gründe, warum in Altersheimen gerade die Anzahl der Tode steigt, obwohl die Bewohner nicht mit Corona infiziert sind: sie sind jetzt noch einsamer als je zuvor.

Eins wird uns auch gerade deutlich: nur als Gemeinschaft haben wir eine Chance, echte Veränderungen zu erschaffen. Dass das – auch innerhalb kurzer Zeit – möglich ist, zeigt uns gerade die flexible Reaktion vieler Menschen auf die Corona Situation. Unabhängig von den Suggestionen der Mainstream-Medien.

Wir begreifen dass gesunde Beziehungen die Keimzelle für eine gesunde Gemeinschaft sind

Wir haben ein gesundes Beziehungs- und Familienleben. Wir kommunizieren miteinander auf eine freie, respektvolle und konstruktive Weise. Wir haben keine Angst mehr, zu meinen, was wir sagen und sagen, was wir meinen. Lernen und üben kann man das z.B. beim Circling. 

Wir leben mit wachem Bewusstsein für die Macht und Verantwortung des Bürgers

Bei uns und in vielen anderen Ländern ist der Abstand zwischen Politik und Bürgern viel zu groß geworden. Das geschah schleichend. Die meisten von uns haben sich derart daran gewöhnt, dass eine andere Form kaum vorstellbar scheint. So lange jeder halbwegs und ungestört sein Leben leben kann, arrangieren wir uns…  Doch dabei Verzetteln wir uns oft in unsrer Vereinzelung und vergessen unsere „Macht als Masse.“ Doch tatsächlich ist der eigentliche Souverän eines Staates das Volk! Die Regierenden sollen ihm dienen, nicht umgekehrt!  Doch das vergessen wir zu oft.

Seit einer gefühlten Ewigkeit scheint es irgendwie normal, dass Politik und Politiker etwas Problematisches sind. So nach dem alten bekannten Spruch: „Demokratie ist eine fürchterliche Regierungsform, aber die beste, die wir haben.“  Und viele assoziieren mit Politik Männer in Anzügen, endlose Debatten, Abstimmungen, Lobbyismus und wenig befriedigende Ergebnisse. Wenn wir wirklich eine bessere Welt wollen, müssen sich die meisten von uns (wieder) mehr mit ihrer Macht und Aufgabe als Bürger auseinandersetzen. Dann besteht eine echte Chance, eine Form zu entwickeln, in der die staatliche Struktur und die Bürger sich gegenseitig dienen.

Dazu haben sich schon einige kluge Gedanken gemacht – da recherchiere ich noch. Aber in jedem Fall gibt es Modelle, die bereits ganz oder in Teilen funktionieren.

Viele Menschen leben bereits Permakultur . In der Schweiz funktioniert der Volksentscheid .

Wir erschaffen Frieden miteinander

Immer mehr von uns setzen sich aktiv für den weltweiten Frieden ein. Friedensbewegung der Mütter  und Frauen aller Länder schließen sich zusammen .

Wir praktizieren ein Finanzsystem, das zum Vorteil ALLER Beteiligten funktioniert.

Uns ist das Wohlergehen des Menschen immer wichtiger als das Geld. Und weil es allen immer besser geht, sind wir auch immer netter und kooperativer miteinander!In vielen Ländern wird das Grundeinkommen diskutiert und bereits damit experimentiert. Und es gab in Wörgl in Österreich ein interessantes Experiment mit Freigeld. Manche denken weiter. Der Südafrikaner Michael Tellinger schlägt ein Tauschwesen ohne Geld vor, mit dem Namen Ubuntu.

Wir haben ausreichend gesundes Essen für alle

Verschiedene Ansätze zur Schaffung einer Welt ohne Hunger. Der Dokumentar-Film 10 Milliarden betrachtet das und zeigt Lösungsansätze auf. Wir bauen einen Großteil unserer Nahrung wieder selbst an. Überall gibt es öffentliche Nutzgärten – wie diese Modelle für Urbangardening und Slow-Food Gärten in Afrika.

Alles wird immer grüner und lebenswerter

Vertikale Gärten verbreiten sich in unseren Städten. Verschiedene Organisationen forsten unsere Wälder auf. Statt sich auszudehnen, wird die Wüste wieder urbar gemacht.  Bienen kehren zurück in bunte Wiesen, die frei sind von genmanipulierten Pflanzen und Pestiziden.

Wir wohnen und leben in Harmonie mit der Natur

Ökodörfer boomen weiter. Häuser werden aus nachwachsenden Materialien gebaut. Z.B. Holzhäuser Österreich Und Lehmhäuser sind auch sehr beliebt. 

Wir bauen im Einklang mit der Natur

Wir entwickeln Methoden, mit der schwere Lasten leicht werden und sich mühelos bewegen lassen. Auch Baulärm ist eine Sache der Vergangenheit – unsere Technologie ist Geräuscharm. Und wir lassen Möbel z.T. schon beim Wachsen entstehen .

Wir arbeiten aus und mit Freude

Lokale Wirtschaftskreisläufe tragen ihre Gemeinschaften. Für größere Projekte tun sich mehrere Gemeinschaften zusammen. Wir lernen neue Arten der Unternehmensführung. Z.B. ohne Hierarchien.

Wir sind einander für unser Tun zum Wohl der Gemeinschaft dankbar und wertschätzen uns entsprechend.

Gesundheit und Heilung sind uns Priorität

Wir erkennen, dass es alle notwendigen Heilmittel in der Natur gibt. Wir brauchen nichts künstlich herzustellen. Wir müssen nur unsere Ernährung anpassen oder Essenzen herzustellen, wenn wir für irgendeine Beschwerde Medikamente brauchen. Und wir entwickeln einen ganzheitlichen Umgang mit dem Körper und seinen Befindlichkeiten. Naturheilkunden, wie Ayurveda wird stetig populärer. Und die Schulmedizin ist nur noch Teil eines phantastischen Spektrums an Behandlungsmöglichkeiten. Wie z.B. Schwingungsmedizin und Erfahrungsmedizin. Sowie Informationsfeldmedizinund Neue Medizin:

Unsere Energieversorgung ist umweltfreundlich

Freie Energie ist uns eine zuverlässige Energiequelle für alles Mögliche. Die Entdeckungen von Wihelm Reich und Nicola Tesla kommen endlich umfassend allen zugute. Außerdem nutzen wir natürliche Ressourcen, die im Einklang mit der Erde sind und auch die Landschaft und die Tiere in ihr nicht stören. Wie beispielsweise Sonne und Wind, auch in kleinem Maße für Privathaushalte, was unsere Autonomie stärkt.

Unser künstliches Licht tut uns auch gut

LEDs und Energiesparlampen sind leider keine gute Neuerung. Entweder wir kehren zur guten alten Glühbirne zurück oder entwickeln neue Formen, die weder uns noch unsere Umwelt belasten. Wir lernen, auch Innenräume bei Dunkelheit mit gesunder Beleuchtung auszustatten.

Wir sind Meister des Recycling

Innerhalb kürzester Zeit sind wir in der Lage, Produkte, die nicht mehr gebraucht werden, in ihre Originalbestandteile zu zerlegen und neues daraus zu machen. Das gilt für Plastik, Autoreifen und all die anderen gegenwärtig noch herausfordernden Materialien. Künftig sind alle Materialien biologisch abbaubar und auch oft wieder verwertbar.

Unsere Gewässer sind gesund und sauber

Diverse Projekte tun etwas für plastikfreie Ozeane. Unser Trinkwasser ist unbelastet und gesundheitsförderlich. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Trinkwasser zu energetisieren. Die Entdeckungen von Viktor Schauberger inspirieren viele.

Unsere Luft ist sauber, frisch und nährend

Sie ist angereichert mit Substanzen die allen Wesen gut bekommen: voll mit gutem Chi, Prana, Vitalkraft…

Wir tragen umweltfreundliche Kleidung

Sie belastet die Umwelt weder in der Herstellung noch bei der Entsorgung Das gilt u.a. für Bambus und Hanf.

Wir nutzen eine ganzheitlich gesunde Kommunikationstechnologie

Elektrosmog ist eine Sache der Vergangenheit. 5G hat sich nie durchgesetzt. Sobald die Menschen erkannten, wie schädlich 5G für alle natürlichen Substanzen ist, wurden gesunde Alternativen entwickelt. Seitdem haben wir eine  G-Com Kommunikationstechnik, die unserer Gesundheit dient, d.h. ohne Elektrosmog.

Wir empfinden keinen Widerspruch von Wissenschaft und Spiritualität

Die Entdeckungen des Entwicklungsbiologe Bruce Lipton, und der Bewusstseinsforscher Dr Joe Dispenza und Gregg Braden fließen in unsere Lebensgestaltung auf natürliche Weise ein. Auch unsere Geschichtsschreibung ist völlig revolutioniert, weil sie keiner „Siegeragenda“ mehr dienen muss, sondern schlicht die Vorwärts- und Rückwärtsentwicklungen der Menschen auf der Erde aufzeigt.

Kunst und Kreativität inspiriert uns

Unsere aktuelle Situation zeigt uns nur allzu deutlich, wie grau und trübe unsere Welt ohne Musik, Literatur, Filme, Bilder und Skulpturen etc. wäre. Aus meiner Sicht erinnert uns gute Kunst an unsere Seele, an das, wer wir über das menschliche allerlei hinaus, auch noch sind. Auch an Orten, wo wir sie nicht ohne weiteres vermuten. Künstler inspirieren Unternehmer und Kunst gehört zur Hospiz- und Palliativarbeit

Unsere Schulen fördern die Kreativität und Lebensfreude unserer Kinder

Sie entwickeln mit Freude ihre eigenen Fähigkeiten, sowie Lust auf Zukunft und das Erwachsen werden. Wir begreifen, dass in jedem Kind ein Genie steckt und sorgen für individuelle Betreuung. Und wir haben neue Schulfächer oder Lehrschwerpunkte. Wie Meditation, gesunde Nahrung und Empathie.

Unser Transportwesen ist umweltfreundlich

Wir haben u.a. Solarautos. Und langfristig kann ich mir vorstellen, dass wir in Vehikeln über der Erde schweben. Hoch genug, um die Natur nicht zu stören, tief genug um (natürlich ökologische) Flugzeuge nicht zu behindern. Beispielsweise mit eine Art Schwebetechnologie. Oder mit dem Flayak.

Wir sind eine lebensfrohe und weise Spezies

Wir können tun, was wir wollen – so lange es im Einklang mit dem Leben ist. Das Wohl jeden Einzelnen und seine Bedürfnisse werden geachtet. Denn wir gehen davon aus, dass glückliche Menschen friedvoller, schöpferischer und lebensbejahender sind als Menschen, die leiden und unglücklich sind.

Wenn wir mit Menschen zu tun haben, deren größtes Vergnügen das Leiden anderer ist, kümmern sich entsprechend geschulte Menschen darum. Sie prüfen, warum sie aus der Balance mit dem Leben und dem Wohl allen Seins geraten sind und helfen ihnen dahin zurück…

Wir achten einander, die Natur, das Leben, die Gesundheit aller Lebewesen und verzichten auf all das, was zu zerstörerisch ist.

Wir kommen zur Welt, leben und sterben mit Würde

Wir begreifen immer mehr, dass ein würdiges Leben nicht von der Länge des Lebens abhängig ist, sondern von der Lebensqualität. Immer wieder entscheiden sich Menschen in ihrer Patientenverfügung, auf sogenannte „lebensverlängernde Maßnahmen“ zu verzichten.

Wir erinnern uns, wer wir in Wirklichkeit sind

Immer mehr Menschen erfahren einen Quantensprung an Intelligenz. Vernetztes Denken fällt uns immer leichter. Wir können uns im Bewusstsein nicht  nur miteinander, sondern auch mit anderen Wesen verbinden. Wir begreifen, dass alle unsere Erfindungen eigentlich nur eine dürftige mechanische Imitation von etwas sind, das es in der Natur längst gibt und eigentlich Teil unseres Fähigkeitenspektrums ist. Im Laufe der Zeit begreifen wir zutiefst, dass, wie Tesla bereits sagte, alles aus Energie, Frequenz und Schwingung besteht. Wenn wir das verinnerlicht haben, überwinden wir Raum und Zeit und Telepathie, Telekinese und Teleportation sind Teil unseres Alltags.

Wir leben in Frieden und Freundschaft mit Wesen aus anderen Welten

Das darf jeder genauso frei interpretieren, wie er es sich vorstellen kann…

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