Ende der Komfortzone…

644 570 Elisabeth Karsten

Lange schien Terror etwas abseits des eigenen Alltagsgeschehens zu sein. Doch die sogenannten Krisengebiete denen sich scheinbar aus.

Mitte Oktober wollte eine alte Freundin aus Israel nach Berlin kommen. Doch sie musste ihren Besuch anlässlich einer Hochzeit absagen. Israel war – mal wieder – von einer Welle des Terrors erschüttert worden. Weil sie Ärztin ist, wurde sie im Krankenhaus, in dem sie arbeitet besonders gebraucht. Des Weiteren hat sie drei Kinder im Teenageralter. Weil sie und ihr Mann nicht möchten, dass die Kinder in dieser Situation die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, springen die Eltern als Chauffeure ein. So ruinierten also Terroristen für sie die Teilnahme an einer Hochzeitsfeier und beeinträchtigen den Alltag. Nach dem Telefonat dachte ich bei mir, dass ich ein solches Leben, bei dem gewaltvolle Übergriffe und Selbstmordattentate zum Alltag gehören äußerst schwierig finde. Ich war froh und dankbar, dass ich nicht in einem „Krisengebiet“ lebe.

Der Terror rückt scheinbar näher

Doch als ich vier Wochen später meine Tibeter Übungen machte, erfuhr ich durch das Radio von den Terroranschlägen in Paris. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass damit eine Schwelle überschritten worden ist. Mindestens für mich persönlich. Für andere mag es bereits mit 9/11 begonnen haben.  Oder mit einem der anderen mehr oder weniger bewusst wahrgenommenen terroristischen Gewaltakte gegen Menschen in verschiedenen Ländern.

Denn sie geschehen immer häufiger. Mal sind sie mehr, mal weniger in den Medien dokumentiert. Längst sind sie nicht mehr nur auf „traditionelle Krisengebiete“ beschränkt. Wie beispielsweise den nahen Osten oder Afghanistan. Schleichend wurde mir bewusst, dass nun auch die ach-so-sicheren westlichen Länder eine Krisenregion sind oder gerade eine werden. Die USA, die ja gerne zur Panikmache neigen, haben für ihre Bürger eine aktuelle, weltweite Reisewarnung ausgesprochen. Inklusive besonderer Verhaltensmaßnahmen an öffentlichen Orten und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Doch dies gilt natürlich nicht nur für Amerikaner und wahrscheinlich ist die Warnung gruselig angemessen.

Ein anderer Höhepunkt dessen war jüngst der Ausdruck des französischen Präsidenten Francois Hollandes für die Situation. Er nennt sie einen Krieg gegen den Da’esh. (Vormals ISIS, zum neuen Namen mehr im zweiten Teil dieses Artikels. Und das ist genau, was die Terroristen erreichen wollten. Nämlich weltweite Aufmerksamkeit und jetzt geadelt als Kriegsgegner. Und anstatt dass es gelang, diesen in seiner Ursprungsregion, nämlich Irak und Syrien einzudämmen, dehnt er sich nun weiter aus.

Auch die Betroffenheit wächst

Keine 24 Stunden später färbten Menschen bei Facebook ihre Portraitbilder in den Farben der französischen Farbe blau-weiß-rot um ihre Solidarität mit den Franzosen zu bekunden. (Das letzte Mal waren es übrigens die Regenbogenfarben. Sie galten der staatlichen Legalisierung der Ehe unter Gleichgeschlechtlichen in den Vereinigten Staaten.)

Einer postete den berühmten Cole Porter Song „I love Paris“. Andere machten das Friedenszeichen mit dem Eifelturm von dem französischen Grafikers Jean Jullien zu ihrem Statusbild. Und gleichzeitig meckerten andere, warum sie ihr Portraitbild nie in den Farben der syrischen Flagge eingefärbt hätten. Und wieder andere mahnten, nun besonders nett zu Moslems zu sein, die nun möglicherweise (mehr) Diskriminierung fürchten müssten.

Neben den üblichen Berichten der Medien zu den Vorgehensweisen von Polizei und Militär im „Kampf gegen den Terror“, wird viel geschrieben, gebloggt und gepostet. Manches darunter eher dämlich (das verdient nicht mal einen Link). Anderes eher polemisch, jedoch anregend und klug, z.B. von Science Fiction Autor David Wong und dem Journalisten Paul Klugman.

Bewegend auch das Posting des französischen Radiojournalisten Antoine Leiris. Der Vater eines kleinen Sohnes, dessen Frau durch die Attentäter getötet wurde. Seine Überschrift: „Meinen Hass bekommt Ihr nicht!“ Diesem Tenor schlossen sich auch andere an, die Freunde oder Familie an den Terror verloren.

Viele Fragen, wenig Antworten

All das beschäftigt offensichtlich auch mich und also reichere auch ich hiermit den Pool an schriftlichen Auseinandersetzungen dazu an… Und das geht zweifellos so weiter. Es wird noch mehr geschrieben, gebloggt und gepostet werden, dazu – zu vergangenen Ereignissen und zu den zukünftigen…die zweifellos stattfinden werden.

Alle stellen wir Fragen, manche liefern Antworten – warum es so ist, was dazu geführt hat und wie man es möglicherweise wieder „in Ordnung“ bringen kann, damit „es“ aufhört und doch birgt das meiste davon keine sofortige Aussicht auf die ersehnte Sicherheit und nachhaltigen seelischen Frieden.

Denn unser Leben wird davon nun eine ganze Weile geprägt sein. Gerade in Berlin – das sicherlich unter den Zielscheiben des Terrorismus einen hohen Rang hat oder wie ein Lokalpolitiker es ausdrückte: Berlin hat eine „abstrakt hohe Gefährdungslage.“ Offenbar ist es also nur eine Frage der Zeit ist, bis bei uns „etwas passiert.“ Tatsächlich fällt mir in den öffentlichen Verkehrsmitteln und an Bahnhöfen die erhöhte Anzahl an Sicherheitsbeamten auf und mehr Hubschrauber als sonst durchkämmen den Berliner Luftraum.

Was können wir tun?

Am Sonntagabend nach den Pariser Attentaten telefonierte ich mit einer lieben medialen Freundin und schilderte ihr meine Beobachtungen. Sie erzählte, die geistige Welt habe ihr mitgeteilt, wir würden auf einen Bürgerkieg zusteuern.

Atheist werden

Wir nutzten die Gelegenheit und fragten unsere metaphysischen Freunde, was wir tun könnten, um uns jetzt und in Zukunft in der Sache klug zu verhalten. Die geistige Welt empfahl, atheistisch zu werden (nicht ohne Komik, wenn man bedenkt, woher der Rat kam) und nicht zu streiten.

Nicht beten, sondern Frieden schaffen

Interessanterweise geht das diesbezügliche Statement des Dalai Lama in eine ähnliche Richtung: er erklärte auf einer Konferenz zum Thema Wissenschaft und Spiritualität in Neu-Delhi und einem Interview mit einem deutschen Radiosender, dass in der gegenwärtigen Situation Gott oder Buddha um Hilfe anzubeten, wenig hilfreich ist. Die meisten dieser Probleme wurden durch Menschen geschaffen und können nur durch Menschen gelöst werden – und also bedarf es eines weltlicheren Ansatzes, die universellen menschlichen Werte zu verbreiten. Wenn wir in unseren Familien und unserer Gesellschaft für Frieden sorgen, haben wir eine Chance dass sich die Welt zum Positiven ändert.

Auch andere kluge und bewusste Menschen und spirituelle Lehrer haben sich auch dazu geäußert und bemühen sich dabei, die energetische Ausrichtung jeden ihrer Leser weg von der Opferhaltung und des Leidens, hinzu einer Haltung der bewussten und demütigen Selbstermächtigung zu steuern.

Radikale Vergebung

Der mediale Heiler Matt Kahn schlägt in seinem Facebookblog gerade in Bezug auf die Terrorakte „Radikale Vergebung“ vor, als Mittel, die eigene Bewusstseinsfrequenz zu erhöhen und damit zum Wohle aller beizutragen. Dazu empfiehlt er ein kurzes Gebet: „Ich erlaube der/den Seelen von ….Verzeihung und Befreiung jetzt, während ICH BIN.“ And die Leerstelle kann man die Namen oder Bezeichnung all jener setzen, denen man Verzeihung und Befreiung wünscht…

Alte Glaubenssätze löschen, Schöpferbewusstsein entwickeln

Der österreichische Bewusstseinsforscher Christoph Fasching hatte schon vorher in Bezug auf die Flüchtlingssituation in seinem letzten Newsletter erklärt, dass diese gezielt herbeigeführte Destabilisierung von Wirtschaft und Politik die Menschen verunsichern soll – und damit ihr Bedürfnis nach machtvollem Schutz und Führung wecken und schüren soll. Mit seinen Kollegen hat er ein Sofort-Hilfsprogramm entwickelt, was darauf ausgerichtet ist, mittels innerer Bilder und Sätzen zur De- und Reprogrammierung alte ungute Verbindungen, Identifikationen und Glaubensmuster zu lösen und stattdessen die eigene Schöpfermacht zu entwickeln.

Auf Liebe ausrichten

Und auch Michael Roads der spirituelle Lehrer und Naturmystiker aus Australien, der metaphysische Reisen in andere Zeiten und Wirklichkeiten unternehmen kann, erklärte ebenfalls in seinem Facebookblog, dass es für ihn vor allem um die Abwesenheit jeglicher Verbindung zur Liebe geht. Das hat nichts mit Religion zu tun. Seiner Meinung nach wird sich das in Zukunft zuspitzen, die Menschheit wird polarisiert. Die einen werden driften zum Pol von Hass, Angst und Wut, die anderen zu jenem von Liebe, Vergebung und Mitgefühl. Aus seiner Sicht ist es wichtig, dass wir gerade im Angesicht des Schrecklichen uns weiter auf Liebe ausrichten – dann wird sich auch langfristig die Liebe in allem durchsetzen.

In seinen Folgepostings weist er nochmals auf die Macht der Gefühle hin: Liebe eint uns als Menschheit, Angst und Hass trennt uns voneinander. Und es ist liegt in der Hand jedes Einzelnen, seinen Entscheidungen und seinem Bewusstsein, welchen Weg – und welchen bereits erwähnten Pol er wählt. Außerdem gehe es derzeit um einen Paradigmenwechsel: von Gewalt zu Kraft – doch Gewalt und Kontrolle werden seiner Meinung nach nicht mehr funktionieren – haben sie auch in Wirklichkeit nie. Doch eine in Liebe vereinte Menschheit ist eine Kraft, die die Zukunft des Planeten bestimmen wird. Die Gewalt, die sich jetzt gerade nochmal so zerstörerisch zeigt, ist der Abschiedskampf einer sterbenden Bewusstseinsgestalt und wann die neue, die des Friedens und der Liebe das Zepter übernimmt, liegt an uns und unserer Wahl. Insofern ist jeder aufgerufen, bewusst seinen Weg zu wählen – für den alten Weg von Macht und Gewalt oder den neuen Weg von Kraft und Liebe.

 (Für nicht FBler kann man seine übersetzten Postings auch auf seiner deutschen Webseite in der rechten Spalte nachlesen: http://www.michaelroads.de/)

Worum es vielleicht eigentlich geht

Ich habe vielfach recherchiert, und habe eine Menge gelernt. Z.B. auf den Webseiten von Laura Knight-Jadczyk, SOTT und Cassiopaea.org. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass das, was wir derzeit als entstehenden Bürgerkrieg wahrnehmen – d.h. die Terroristen, die sich als Anhänger von Da’esh bezeichnen oder bezeichnet werden und die Regierungen der sich angegriffen fühlenden Länder, die ebenfalls mit Gewalt reagieren, nur Teil einer gigantischen Inszenierung sind. Ich glaube, dass es in Wirklichkeit auch nicht um Religionskonflikte geht. Das ist nur ein ideales Konfliktvehikel, um Leute emotional zu manipulieren und zu instrumentalisieren. Das hat uns in Europa schon der dreißigjährige Krieg gelehrt und natürlich der Nationalsozialismus.

Neben den zunehmenden Terroranschlägen gehören zu dieser gigantischen Inszenierungen auch die plötzlich wachsenden Flüchtlingsströme. Das Thema ist Destabilisierung auf allen Ebenen. Denn das schürt Angst und kann den Schrei nach „Recht und Ordnung“ und letztlich mehr Kontrolle durch… eine elitäre Minderheit stärken.

Geschürte Ängste

Diese elitäre Minderheit fördert auch die bewaffneten Konflikte in unserer Welt. Außerdem den Drogenhandel, sowie die Pharmaindustrie und die Manipulation unserer Landwirtschaft (Genmanipulation) und Schadstoffe in unseren Nahrungs- und Reinigungsmitteln und vieles mehr.

Was ihre genauen Ziele sind, darüber gibt es viele Spekulationen. Sicher geht es dieser Elite auch um mehr Macht und darum, ihren Reichtum zu sichern und ihre Privilegien exklusiv zu halten. Aber sie haben bereits mehr Geld, als sie zu Lebzeiten ausgeben können. Ihr Lebensstil ist sicher kaum noch zu steigern. Doch sie denken dynastisch und langfristig, über ihr persönliches aktuelles Leben hinaus.

Ich bin sicher, dass sie auf ihre Art davon überzeugt sind, aus Liebe und Güte zu handeln. So wie ja auch Hitler davon überzeugt war, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Mein Gefühl ist, sie glauben wirklich, dass es absolut notwendig ist, die Menschheit total zu beherrschen und zu kontrollieren… Sie sind also überzeugt, „Gutes“ zu tun, in dem sie Zwietracht säen. Denn so halten sie „das System“ stabil bzw. steuern es für ihre Zwecke.

Konflikt ist ergiebig, Frieden ergiebiger – je nach Standpunkt

Es gibt eine uralte Fabel aus dem indogermanischen Raum. In der nordischen Edda hat sie die folgende Form. In der Weltesche Yggdrasil lebt im Wipfel ein Adler und an der Wurzel ein Lindwurm. Dazwischen rennt ein garstiges Eichhörnchen den Stamm rauf und runter und erzählt dem Lindwurm, was für gehässige Dinge der Adler über ihn gesagt hat und umgekehrt.

Aus der Fabel ist nicht ersichtlich, warum das Eichhörnchen das macht oder wer es möglicherweise dazu angestiftet hat. Doch eines ist klar: es gibt eine klare Rollenverteilung und alle Beteiligten sind damit beschäftigt und also ändert sich nichts an der Situation…

Konflikt ist offenbar bisher in unserer Welt existentiell notwendig. Richter, Anwälte, Geheimdienstangestellte, Diplomaten, Mediatoren und Militärs hätten weit weniger zu tun, wenn die Menschen ihrer Dienste nicht bedürften, weil sie ihre Angelegenheiten untereinander klug regeln könnten. Aber Misstrauen, Selbstzweifel und viele Ängste verhindern das und es gibt eine Menge „Eichhörnchen“ in unterschiedlichster Gestalt, die das säen und schüren… Es ist eine interessante Frage, ob wir weniger Konflikte hätten, wenn es weniger Menschen gäbe, die davon leben oder sonst wie profitieren.

Krieg ist der Superlativ des Konflikts. Und es ist allgemein bekannt, wie profitabel Kriege für die Wirtschaft sind. Wenn auch vielleicht nicht für den einzelnen Bürger… Aus diesem Blickwinkel scheint die Provokation eines Bürgerkriegs seitens jener, die sowohl wirtschaftlich als auch energetisch von der Schwächung anderer profitieren, umso nachvollziehbarer.

Und diese elitäre Minderheit gibt es tatsächlich. Sie sind so elitär, dass ihre Namen kaum öffentlich bekannt sind. Bzw. hinter jenen, deren Namen bekannt sind, gibt es Menschen, die noch viel geheimer und verborgener aktiv sind.

Wer entsprechend recherchiert, wird zu interessanten Erkenntnissen kommen

Wer ihn noch nicht kennt, dem empfehle ich an dieser Stelle den amerikanischen Dokumentarfilm „Thrive“ (es gibt ihn auch in einer deutschen Fassung).  Der Film hilft, die eigene Wahrnehmung zu weiten…  Doch letztlich muss jeder für sich selbst prüfen, welchen Quellen seriös sind und was für ihn Wahrheit und was esoterischer Unfug ist – bzw. welche Verschwörungstheorien mehr als eine angstgesteuerte Phantasie sind…

In jedem Falle ist bereits die Vorstellung, dass eine verborgene elitäre Minderheit so hart daran arbeitet, die ganze Menschheit ins Elend zu stürzen schockierend. So schockierend und so schwer nachvollziehbar, dass es manchem unglaubwürdig und irreal erscheinen mag. Und doch… ist es so, denn sonst ginge es uns allen tatsächlich längst viel besser. Es gäbe weniger Gesundheitsprobleme, weniger finanzieller Stress, keine Nahrungsmittel- oder Wasserknappheit usw.

Ob diese gewaltvollen Provokationen dieser Elite die Wirkung hat, die sie sich erhoffen ist zweifelhaft, weil die Menschheit sich verändert bzw. begreift, dass sie sich verändern kann – Mensch für Mensch. Genug Menschen sind die Erfahrungen aus dem Holocaust und anderer totalitärer Systeme bewusst, dass sie sich nicht mehr so leicht manipulieren lassen.

Die eigene Bewusstseinshaltung ist wichtig

Wenn ich die spirituellen Lehrer und medialen Botschaften richtig verstanden habe, wird die Entscheidung jedes einzelnen Menschen nun noch mehr als denn je ins Gewicht fallen. Von uns hängt ab, in welcher Richtung die Schwelle überschritten wird. Ob ins Dunkel – d.h. in Angst, Zweifel, Resignation oder ins Licht – d.h. in die Liebe, Vertrauen und Kreativität.

Und so formen sich zwei große Ströme und beide werden so stark sein, jeweils eine neue Wirklichkeit zu erschaffen. Und zum ersten Mal in unserer Bewusstseinsgeschichte können wir das selbst steuern, in welcher Wirklichkeit wir leben wollen.

 Mehr dazu im nächsten Blogeintrag.

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